Warnungen aufs Smartphone

Kennen Sie NINA?

Falls Sie noch nicht mit NINA befreundet sind, laden Sie sie doch gerne auf Ihr Handy ein!

NINA ist die Notfall- Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Falls Sie noch nicht mit NINA befreundet sind, laden Sie sie doch gerne auf Ihr Handy ein! Von dort wird sie sich immer melden, wenn Ihnen Gefahr droht oder in Ihrer Umgebung etwas passiert ist.
Unternehmer an den Landungsbrücken

Kennen Sie NINA?

NINA wird vom Bund, von der Polizei und der Feuerwehr Hamburg, dem Hamburger Sturmflutwarndienst, dem deutschen Wetterdienst (DWD) und den Hochwasserzentralen der Länder mit Warnungen und Informationen versorgt. In anderen Bundesländern natürlich auch durch die dortigen Gemeinden und Kommunen. Sie können NINA so einstellen, dass Sie auch bei Gefahren in Böblingen gewarnt werden – falls sie dort Verwandtschaft oder Freunde haben. Oder anderswo. NINA ist jetzt 3.0. Sie wächst und gedeiht noch. Zurzeit kann Hamburg nur als ganzes Warngebiet ausgewählt werden. Künftig auch einzelne Bezirke oder Stadtteile. Verkehrsnachrichten? Auch noch nicht. Kommt aber! Da es ein Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern ist, dauert es eben, bis alle Wünsche unter einen Hut gebracht sind. NINA wird sich jedoch stetig weiterentwickeln, so dass Sie künftig eine Vielzahl für Sie relevante und gesicherte Informationen aus amtlichen Quellen in einer App vereint erhalten können.

Wissen was kommt Video: Monster-Alarm! Mit der Warn-App NINA immer wissen was kommt.

Hier ein Hinweis für Nutzer von KATWARN: Ab dem 1. Oktober 2020 erhalten Sie von Hamburg keine Kurzmitteilungen (SMS) mehr über KATWARN, auch wenn Sie sich dafür bei KATWARN angemeldet haben. Das Gleiche gilt für die spezielle Anwendung FlutWARN für den Hamburger Hafen.

Nutzer der Warn-App KATWARN erhalten weiterhin Warnmeldungen über den wechselseitigen Austausch der Warnungen zwischen NINA, KATWARN und BIWAPP.

Hamburg empfiehlt die Nutzung der Warn-App NINA.

Weitere Informationen zur Warn-App NINA erhalten Sie unter:

Engagement vor Ort

Die einen engagieren sich aus Freude an der Tätigkeit, die anderen wollen Verantwortung für ein Anliegen übernehmen, das ihnen wichtig ist.
Manche möchten helfen, unter Leute kommen oder einfach etwas Sinnvolles tun.
Es gibt zahlreiche Gründe, sich freiwillig zu engagieren – und noch mehr Möglichkeiten.

Engagement vor der eigenen Haustür

Ein wertvoller Wegweiser auf der Suche nach dem passenden Engagement sind Kontakte am Wohnort oder am Ort des Engagements.
Freiwilligenagenturen bieten konkrete Informationen über Engagementmöglichkeiten, vermitteln Adressen und haben einen Überblick, wo aktuell Unterstützung benötigt wird.

Quelle: Engagiert in NRW

Gemeinsam für den Meeresschutz

Immer wieder sind achtlos weggeworfene Getränkedosen, Imbissverpackungen, nun auch noch Mundschutzmasken vielerorts zu sehen, ob in Parks, am Straßenrand, im Wald oder am Ufer von Niers und Nette. Dies belastet die Umwelt sehr.

Dem möchten wir nun entgegenwirken.

Die Aktion will ein Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen den Meeren und Fließgewässern schaffen. Viele Plaketten mit dem Schriftzug „Das Meer beginnt hier! Wirf nix hinein!“ wurden hierfür an öffentlichen Bänken angebracht.

Damit möchten wir darauf hinweisen, dass der Meeresschutz nicht erst an der Küste, sondern bereits an jedem Haus und Gulli anfängt, der an die Kanalisation angeschlossen ist. Denn unser Abwasser, das über die Kanalisation in die Klärwerke gelangt, fließt am Ende über die Flüsse wieder ins Meer.

Durch Müllvermeidung oder ordnungsgemäße Entsorgung kann jeder somit durch sein Verhalten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Da heißt es für uns alle: MITMACHEN!

Quelle: Gemeinde Wachtendonk

Müllsammeln

Überall liegt Müll? Starte deine eigene Müllsammelaktion!

Müll und besonders Plastikmüll gehören nicht in die Natur. Leider passiert es doch immer wieder, dass Müll achtlos in der Umwelt entsorgt wird. Wie sieht die Wiese, der Spielplatz oder der Park vor deiner Haustür aus?

Überall in der Natur liegt achtlos weggeworfener Müll, vor allem Plastik, das dort nicht hingehört. Auch in deiner Gegend? Dann kannst auch du für die Umwelt und deren Schutz aktiv werden! Schnapp dir deine Familie und Freunde und Freundinnen und sammelt zusammen den Müll einfach auf.

Damit sich auch in Zukunft alle, Mensch und Tier, in der Natur wohlfühlen können.
So wird deine Müllsammel-Aktion ein voller Erfolg:

1. Frage nach, wer mitmachen möchte.

2. Überlegt euch, an welchen Orten und Plätzen ihr vor eurer Haustür oder in eurer Nähe Müll sammeln wollt und wo ihr diesen fachgerecht entsorgen könnt.

3. Klärt, wie ihr euren Müll entsorgt. Fragt im Rathaus oder bei der Gemeinde nach, ob ihr für eure Müllsammelaktion kostenlos Mülltüten bekommt und wo ihr den gesammelten Müll anschließend hinbringt. Oder ob eure Müllabfuhr eure Müllsäcke einfach bei der nächsten Leerung mitabholen kann.

4. Macht während der Aktion Fotos von dem gesammelten Müll. Die könnt ihr dann der Stadt oder der Gemeinde zeigen. Denn viele sind erstaunt, was alles so achtlos weggeworfen wird.

5. Schreibt einen Bericht über eure Aktion und schickt diesen samt der Fotos an junior@wwf.de. Mit etwas Glück berichten wir hier über eure Aktion oder in einem kommenden WWF Junior Magazin.
Wir freuen uns auf eure Müllsammelaktionen und Berichte!

Hier noch ein paar Tipps fürs Müllsammeln:

– Zieht euch feste Handschuhe an und nehmt eine Grillzange aus Holz mit. So könnt ihr den Müll besser aufsammeln.
– Müll, der zu groß ist, meldet ihr bei eurer örtlichen Stadtreinigung.
– Achtet auch draußen auf die geltenden Abstandsregeln wegen Corona.
– Und denkt beim nächsten Einkauf daran, möglichst Müll zu sparen. Also auf Einwegverpackungen bei Getränken zu verzichten oder wo möglich Lebensmittel unverpackt einzukaufen.

Quelle: www.wwf-junior.de